5 Tipps zum Kämmen und Bürsten Verfasst am: 21.01.2009, 06:05
Hundert Bürstenstriche am Tage genügen nicht mehr. Auch der Kamm muss herhalten. Versuchen Sie doch einmal — aber nur bei gesundem Haar — das Rezept: Jeden
Morgen hundert Kammstriche, und zwar vom Scheitel bis zur Halslinie und umgekehrt. Es dauert kaum länger als eine Minute.
Sie können auch kombinieren. Heute hundert Bürstenstriche, und morgen schwingen Sie hundertmal den Kamm. Das Ziel bleibt das gleiche: Die Durchblutung wird angeregt und die ursprüngliche Duftigkeit der Frisur erhalten.
Damit ist allerdings Ihre »Heimarbeit« mit Kamm und Bürste noch nicht beendet. Vielleicht haben Ihnen in dieser Beziehung die folgenden fünf Tipps noch etwas zu sagen:
Halten Sie Bürsten und Kämme peinlich sauber. Mit lauwarmem Seifenwasser geht das ganz einfach. Bei Naturborsten hilft der Daumen, bei Kunststoffborsten eine Handbürste.
Verwenden Sie möglichst keinen Kamm mit zu spitzen Zähnen.
Feines Haar fühlt sich mit Hornkämmen und mit einer weichen Bürste am wohlsten. Metallkämme weisen unter dem Mikroskop Rauhigkeiten und Grat auf, sie würden das Haar verletzen.
Störriges Haar braucht eine kräftige Bürste und etwas Fett.
Gebrauchen Sie möglichst Kamm und Bürste für sich allein.