Tipps gegen rote Hände Verfasst am: 02.02.2009, 00:13
Gegen rote Hände gibt es verschiedene Mittel. Zunächst muß man die Ursache kennen.
Oftmals entsteht diese Rötung durch mangelhafte Pflege. Manchen Menschen werden jedoch rote Hände gleich mit in die Wiege gelegt. Leider ist mit dieser Hautanomalie oft eine starke Schweißabsonderung der Handinnenflächen verbunden. Stark gerötete Hände können aber eventuell auch ein Zeichen für eine vermehrte Blutstauung sein. Dann sind die roten Partien - meist an Handrücken und Fingern - symmetrisch verbreitet und fühlen sich kälter (gelegentlich auch heißer!) als die übrigen Hautstellen an. Was kann man dagegen tun?
Rötung durch Vernachlässigung ist wiedergutzumachen. Ererbte rote Hände und krankhafte Rötung gehören in den Bereich des Arztes.
Erprobt sind folgende Behandlungen, nach denen Sie nie das Eincremen vergessen dürfen:
Wechselbäder mit Meersalz.
Gießen Sie 100 Meersalz (aus dem Reformhaus oder der Drogerie) in 1 Liter Wasser, lassen es kochen und etwas abkühlen. Tauchen Sie etwa 15 Minuten Ihre Handflächen hinein. Dann wechseln Sie das Bad mit klarem Wasser und lassen noch einmal heiß und kalt folgen.
Baden Sie im Sommer Ihre Hände in Gurkensaft, und nehmen Sie im Winter dafür Buttermilch.
Vermeiden Sie ganz besonders Frosteinwirkungen an den Händen.
Feuchte Hände sind peinlich. Meist werden junge Mädchen davon betroffen. Hier sind es Nervosität und seelische Hemmungen. Die Hände werden feucht vor Aufregung und Schüchternheit. So beim
Tanz, beim ersten Rendezvous usw. Die Begleiterscheinung der Entwicklungsjahre kann sich sogar zum Komplex herausbilden.
Das einfachste Mittel gegen feuchte Hände ist: Öfter die Hände waschen und dann mit einem Formalinpräparat einreiben. Der Apotheker wird Sie beraten. Auch Einreibungen mit kaltem Essigwasser bringen Erfolg.
Sollten beide Mittel versagen, dann wird der Arzt weiterhelfen. Er hilft auch Älteren — denn hier hat diese Erscheinung nichts mehr mit Lampenfieber zu tun.